Eiweißpulver Test 2015

Egal ob Einsteiger oder ein gestandener Fitnessfanatiker, auf unserer Seite finden Sie alle Informationen, die Sie für eine ausgewogene Ernährung und Bodybuilding brauchen. Die Fragen, welches Proteinpulver das richtige ist oder wie die Ernährung für einen gesunden und damit auch schönen Körper konzipiert sein muss, werden hier geklärt. Die Informationsflut, der Sie bezüglich Fitness, gesunder Ernährung und Supplementen ausgesetzt sind, verschafft Ihnen nur schwer einen Überblick. Unser Konzept basiert dagegen auf klaren Fakten, ohne irrelevante Zahlen und Werte.

Eiweiß und Eiweißpulver?

Eiweiß ist ein essenzieller Baustoff im Körper. Dieser besteht aus Aminosäuren und befindet sich nicht nur in der Struktur aller Zellen, sondern auch in ihren molekularen Maschinen. Somit braucht jedes Lebewesen diesen Baustoff, um funktionsfähig zu sein. Allgemein ist die Funktion von Proteinen in jedem Körper, egal ob animalisch oder pflanzlich, vielfältig. Doch beim Menschen sind es die folgenden Aufgaben, die von Proteinen übernommen werden: Sie stärken die Haut, führen zu Muskelaufbau, sind wichtiger Bestandteil von Knochen und Haaren, wobei auch das Immunsystem von ihnen abhängig ist. Es ist also ganz nachvollziehbar, dass ein muskelförderndes Krafttraining Supplemente wie Eiweißpulver braucht, um den steigenden Bedarf aufgrund erhöhter Leistung, zu stillen. Die beste und natürlichste Form dafür ist Eiweißpulver. Dieses Pulver ist in unterschiedlichen Formen, Marken und glücklicherweise Aromen erhältlich. Die drei häufigsten Proteinpulver auf dem Markt sind: Whey, Soja und Casein. Whey ist ein Molkeprotein und zählt zu den meistbenutzten Proteinarten. Es bietet mehrere Vorteile, zu denen sein leicht erkennbarer Ursprung aus Milch, zählt. Zudem besitzt es alle neun Aminosäuren, die der menschliche Körper braucht, und ist somit das vollständigste Protein. Eigentlich sind Soja Proteine eine Alternative zu Whey Proteinen und werden am meisten von Veganern verwendet. Dieses Protein ist nicht ganz so löslich wie Whey, doch es ist günstiger. Auch Casein ist ein Milchprotein, welches also aus Milchprodukten gewonnen wird. Leider kann es nicht mit Whey verglichen werden und besitzt eine niedrigere biologische Wertigkeit als Soja. Seine Wertigkeit liegt bei 77, doch das Protein hat andere Stärken. Dieses Proteinpulver ist zwar ein Milchprotein wie Whey, doch es gehört zu den langsamen Proteinen. Es wird daher erst nach mehreren Stunden abgebaut und verarbeitet und ist somit für eine Diät das Geeignetste.

Wieso Proteinpulver?

Natürlich ist es möglich auch ohne Proteinpulver auszukommen, doch bei einer höheren Leistung, die an den Körper gestellt wird, steigert sich auch sein Bedarf an Eiweiß. Dann wird es sehr schwer, die benötigte Menge Eiweiß, nur mittels Nahrung, in den Körper zu bringen. Proteinshakes sind dafür am besten geeignet, da es sehr schwer ist so viel zu essen, wie der Körper es in dieser Zeit braucht. Dabei muss auch der finanzielle Aspekt bedacht werden, denn eine proteinreiche, gesunde und ausgewogene Ernährung, in größeren Mengen, kann sehr teuer werden. Der Zeitaufwand, bis diese Mahlzeiten vorbereitet sind, ist ebenfalls sehr groß, hingegen sind Proteinshakes in ca. 2min fertig. Geschmacklich können sie ebenfalls gut mithalten und sind auf lange Sicht deutlich günstiger.

Wie groß ist der Bedarf nach Proteinen?

Der Bedarf an Proteinen hängt von drei Faktoren ab, also vom Körperbau, dem Training und dem Trainingsziel. Von Ernährungswissenschaftlern werden 0,8 bis 1 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen.Doch mit einer höheren Leistung steigt auch der Bedarf nach Proteinen.Wer effizient Muskeln aufbauen möchte, der muss einiges mehr einnehmen. So muss die Dosis auf 1,5 Gramm pro Kg erhöht werden, wobei viele anerkannte Bodybuilder auch mehr empfehlen. Die tendieren zu 2 Gramm pro Kg, was bei 80 kg Körpergewicht ungefähr 160 Gramm Eiweiß wären. Eine solche Menge könnte nie nur mit Hilfe von herkömmlicher Nahrung eingenommen werden.

Eiweißshake Test 2015 – Der beste Protein Shake

Nach diesen Informationen bedarf es natürlich einer Entscheidungshilfe.Auf dem Markt befindet sich eine Vielzahl von Produkten, die alle entweder in hohen Tönen gelobt werden, oder sich mit aufwendigen Werbekampagnen gerade zur Spitze durchschlagen. Deswegen sind eine unabhängige Beratung und ein Testportal beim Kauf vom Vorteil. Die Marketingstrategien, die von den Herstellern verfolgt werden, sind vielseitig. Von gehobenen chemischen Ausdrücken, über gelobte natürliche Zutaten oder die Wunderwirkung von Diätdrinks, ist alles gegeben. Zu viel Chemie ist ungesund, doch nur rein natürliche Zutaten sind zwar sehr anziehend aber wirken oft nicht so wie erwartet.Diätdrinks werden unter falschen Vorwänden von außergewöhnlich komplexen Rezepturen verkauft, während sie eigentlich aus Milch und Zucker bestehen. Im Gegensatz dazu sind Eiweißshakes sehr viel zuverlässiger. Sie müssen gut schmecken und den Zuckeranteil und den Fettanteil niedrig halten, damit der Verzehr angenehm ist. Leider sind die Ansprüche und Ziele aber auch die Geschmäcker unterschiedlich, sodass wir bis jetzt noch nicht auf den perfekten Eiweißshake gestoßen sind. Wir unterscheiden zwischen zwei Gruppen von Interessenten. Die erste Gruppe sind durchschnittliche Menschen, die eine gesunde Ernährung und ein gutes Körpergefühl anstreben. Zu dieser Gruppe zählen fitnessbewusste Menschen, die aber keinen professionellen Sport betreiben. Diese setzen daher auf eine gute Zusammensetzung, einen angenehmen Geschmack und einen attraktiven Preis. Zur zweiten Gruppe gehören professionelle Sportler, die hohe Ziele anstreben und das Beste aus sich herausholen möchten. Diese Gruppe ist stark ambitioniert und setzt auf einen Eiweißshake, der nur auf eine gute Zusammensetzung ausgerichtet ist. Ein solcher Eiweißshake muss nicht schmecken und dessen sind sich seine Hersteller durchaus bewusst. Doch die Aufteilung ist ungenügend und es gehört noch weitaus mehr dazu, um den richtigen Eiweißshake und das passende Proteinpulver auszuwählen. Dabei ist die Art des Proteins ein weiterer entscheidender Faktor. Deshalb haben wir auch dafür die wichtigsten Unterschiede zwischen den Proteinen hier für Sie zusammengestellt.